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Chicago – The Windy City & Pullman Rail Journey nach New Orleans

REISE-REPORT von S. Seemann

Ein Bericht von einer

Informationsreise für Touristische Mitarbeiter

 

 

„Chicago – The Windy City & Pullman Rail Journey nach New Orleans"

 

Am Morgen des 11.Mai trafen sich 12 Reisebüromitarbeiter aus ganz Deutschland sowie 2 Reiseleiterinnen des Reiseveranstalters DERTOUR am Frankfurter Flughafen, um zu einer facettenreichen Reise mit zwei sehr gegensätzlichen Metropolen in die USA aufzubrechen.

Der Hinflug fand mit der KLM über Amsterdam nach Chicago statt. Die KLM startet am Terminal 2 welches sehr bequem durch die SkyLine im 2-3 Minuten Takt mit dem Terminal 1 des Frankfurter Flughafens (hier befindet sich der der Fern- und Regionalbahnhof) verbunden ist.

Wer noch nicht von zu Hause aus online eingecheckt hatte, musste dieses an einem der verfügbaren Checkin-Computerterminals tun und sich dort die Bordkarte ausdrucken lassen. Meine Empfehlung: Möglichst bereits zu Hause am Computer einchecken, am Flughafen kann es hektisch werden.

Mit der Bordkarte in der Hand erfolgt die Gepäckaufgabe am Schalter der KLM. Dieses wurde bis Chicago durchgecheckt. In Frankfurt werden auch die gültigen Einreisepapiere vorab geprüft. Also stets Reisepass und auch eine ausgedruckte Kopie der ESTA-Einreisegenehmigung zur Hand haben.

Nach einem kurzen Flug nach Amsterdam ging es weiter zum Gate für unseren Abflug nach Chicago. Die Wege in Amsterdam sind nicht sehr lang, der Flughafen ist übersichtlich und gut ausgeschildert. Für Fluggäste mit sehr knappen Anschlüssen gibt es eine Priority Line, auf welcher man schnell durch die weiteren Kontrollen gelangt.

Das Einsteigen in die Boing 747 – 400 der KLM erfolgte dann zügig und wir konnten es uns in den bequemen Sitzen gemütlich machen. Der Service der niederländischen Stewardessen hat mir ausgesprochen gut gefallen, es gab eine große Auswahl an Getränken, typisches Flugzeugessen, und das Entertainmentprogramm am eigenen Bildschirm war abwechslungsreich.

 

In Chicago angekommen, führte unser Weg zunächst durch die Immigration – was im Gegensatz zu vielen Erfahrungen anderer USA Reisender erstaunlich schnell ging, dann zu den Gepäckbändern. Leider blieb der Koffer einer Mitreisenden in Amsterdam stehen – so dass wir einen bei allen sehr willkommenen Stopp an einer Outlet-Mall einlegten. Diese Mall liegt nur 10 Fahrminuten vom Flughafen entfernt und ein Stopp dort lässt sich auch gut vor einem Rückflug nach Europa einbauen.

In Chicago bezogen wir unsere Zimmer im „The Palmer House Hilton“, einem historischen Hotel der Hilton-Gruppe aus dem Jahre 1871 im Loop District mit einer imposanten Lobby mit Beaux Arts Deckengemälden und 1639 Zimmern, die sehr gediegen eingerichtet sind.

Am nächsten Tag erwartete uns das erste Highlight: Eine Segway Tour. Nachdem wir uns mit etwas mulmigen Gefühl mit dem Fahren auf unseren Segways vertraut gemacht hatten, konnte der Spaß beginnen. Ein gut gelaunter Guide nahm auch die letzten Bedenken und wir starteten zu einer tollen Tour entlang des Michigan Sees, immer mit Blick auf die überwältigende Skyline der Stadt.

Am Nachmittag ein weiteres Highlight: Auf der Chicago Architecture Foundation River Cruise konnten wir unter fachkundigen Erklärungen (auf englisch) Chicagos einzigartige Architekturlandschaft bewundern. Diese 90 minütige Fahrt auf dem Chicago River ist ein Muss für jeden Besucher. Freiwillige Dozenten der Architekturstiftung Chicagos bieten einen Überblick über historische und moderne Architekturstile der Stadt und berichten so allerhand interessante Details. Das letzte Highlight des Tages fand dann mit dem Besuch des 360 Chicago statt. 360 CHICAGO, rund 300 Meter über dem Michigansee und den majestätischen Wolkenkratzer der Stadt gelegen, bietet Besuchern einen atemberaubenden Ausblick über die Chicagoer Innenstadt, das Seeufer und bis in die vier Nachbarstaaten hinein. Ein Blick über die funkelnde Stadt ist einfach unvergesslich. Am nächsten Morgen hieß es mit gepackten Koffern sowie einer kleinen Reisetasche für die Zugfahrt auschecken.

Nach dem Frühstück stand zunächst ein Besuch des Art Institute of Chicago auf dem Programm. In einem der besten Museen der USA befindet sich die größte Sammlung impressionistischer Werke außerhalb von Paris sowie der Modern Wing mit zeitgenössischen Meisterwerken.

Nicht verpassen sollte man auch einen Besuch des Millenium Parks. Der Millennium Park bietet bei viele Attraktionen: die von Frank Gehry entworfenen Konzertmuschel , die Cloud Gate - einer glänzenden Stahlskulptur bei Chicagoern aufgrund der Form auch liebevoll „The Bean“ genannt, die Crown Fountain – einen erstaunlichen Brunnen, Wasserspiel, interaktives Kunstwerk und Videoskulptur, den Lurie Garden und verschiedene andere Anziehungspunkte.

Am Nachmittag haben wir für Sie verschiedene Hotels besichtigt, so z.B. das Fairmont Chicago Millenium Park, das Chicago Hilton Hotel sowie das bei preisbewussten Familien sehr beliebte Essex Inn. Alle Hotels sind im DERTOUR Programm und über uns buchbar. Am Abend starteten wir zu einer mit Spannung erwarteten Fahrt an Bord von Pullmann Rail Journey in Richtung New Orleans. Die Fahrt dauert ca. 20 Stunden und führt vorbei an beschaulichen Kleinstädten entlang der Mississippi Delta Region nach Louisiana.

Die Unterbringung im Zug ist relativ spartanisch und sehr beengt, der Service und die Mahlzeiten in dem ruckelnden Speisewaggon hingegen sehr gut. Sicherlich ein Erlebnis für eingefleischte Eisenbahnfans.

Am späten Nachmittag erreichten wir New Orleans, die legendäre Stadt des Jazz. Wir bezogen unser Quartier im romantischen und quirligen French Quarter mit zahlreichen Gebäuden im spanischen und französischen Kolonialstil. Das French Quarter sprüht vor Lebendigkeit: Kneipen, Restaurants, Jazz an jeder Straßenecke - am Abend wird dieses Viertel erst richtig lebendig.

Der nächste Tag begann mit einer Fahrt zu einer imposanten ehemaligen Südstaatenplantage. The Inn at Houmas House beherbergt 21 Zimmer – in denen Sie sich in das Flair von „Vom Winde verweht“ versetzen lassen können, sowie einer beeindruckenden Parkanlage und Restaurants. Am Nachmittag besichtigten wir verschiede Hotels aus dem DERTOUR Programm im French Quarter. Z.B. das moderne Hyatt French Quarter, sowie die sehr charmanten Hotels Chateau Le Moyne und Maison Dupuy. Ein Abendessen in einem der traditionsreichsten Restaurants des French Quarters, dem „Court oft two Sisters“ rundete den letzten Tag ab. Nach einem kurzen Stadtrundgang hieß es am nächsten Tag Abschied nehmen.

Mit dem Shuttlebus ging es zurück zum Flughafen, welcher für amerikanische Verhältnisse sehr klein und übersichtlich ist. Der Rückflug erfolgte über Atlanta mit Delta Airlines, die allerdings an die Freundlichkeit und den Service der niederländischen Kollegen der KLM in meinen Augen nicht herankamen. Alles in allem eine sehr interessante Reise mit zwei Städten, die unterschiedlicher nicht sein können.

 

 

Für weiteren Beratung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung

 

Ihre M. Seemann

 

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