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Mein (persönlicher)aktueller Reisetipp:

 

Im Mai 2012 war ich auf einer Informationsreise in Lissabon!  

 

Lissabon, die Stadt auf sieben Hügeln, liegt im Westen Portugals an der Mündung des Tejo in den Atlantik. Die Seefahrt hat der portugiesischen Hauptstadt im 16. Jahrhundert zu viel Reichtum und Einfluss verholfen. Typische Elemente aus dem Thema der Entdeckerzeit auf See sind noch heute an den großen Sehenswürdigkeiten und Denkmälern der Stadt erkennbar und erinnern an die alten spannenden Zeiten. Die Sehenswürdigkeit, die in diesem Zusammenhang erwähnt werden sollte, ist das Seefahrerdenkmal (Padrao dos Descobrimentos), das einen stilisierten Schiffsbug zeigt, auf dem Heinrich der Seefahrer mit seinen Kapitänen steht. Es liegt direkt am Ufer des Tejo an der Stelle, wo der ehemalige Hafen und Ausgangspunkt aller Entdeckungsreisen war.

Einige hundert Meter westlich ist der Torre de Belém zu sehen, das Wahrzeichen Lissabons.

Dahinter befindet sich das als UNESCO Weltkulturerbe ausgezeichnete Hieronymus Kloster mit seiner Kirche Santa Maria, dem Kreuzgang und dem besonders beeindruckenden Südportal. Bezeichnend für das Kloster sind die in Steinmetz – Arbeiten angefertigten reliefartigen Verzierungen an Innen- und Außenwänden.

Das Castello Jorge bietet eine hervorragende Aussicht über die ganze Stadt. Von den eigentlichen Gebäuden ist heute fast nichts mehr erkennbar, so dass das Castello vorrangig als Aussichtsplattform genutzt wird. Es liegt oberhalb der Alfama und bietet einen Rundblick auf die Alfama, den Tejo, die Baixa, die spektakuläre Brücke des 25. April und die Christusstatue auf der anderen Seite des Tejo.

Die Brücke des 25. April hieß ursprünglich Salazar-Brücke, wurde aber nach Beendigung der Diktatur durch die Nelkenrevolution im Jahr 1974 umbenannt nach dem Tag, der die Demokratie einläutete. Architektonisch erinnert sie zu recht stark an die Golden Gate Bridge in San Francisco, da dieselbe Baufirma engagiert wurde, die auch das größere Vorbild in den USA konstruiert hat.

Die Christusstatue ist ein kleineres Abbild der Statue in Rio de Janeiro und wurde nach dem zweiten Weltkrieg als Dank dafür errichtet, dass Portugal an dem Krieg nicht teilnehmen musste.

Ein besonderes Kennzeichen Lissabons sind die steilen, engen Gassen in der Innenstadt, durch die kleine, nostalgisch anmutende Straßenbahnen fahren. Die Sträßchen sind an einigen Stellen so eng, dass man nicht vermuten würde, dass die Bahn überhaupt hindurch fahren kann oder so steil, dass man ernsthafte Zweifel hegen muss, ob sie den Hügel wohl erklimmen kann. Besonders empfehlenswert ist die Linie 28 (Electrico 28), da die gefahrene Route einen guten Überblick über die Stadt bietet. Eine Fahrt kostet 1,40 EUR. Besonders vorteilhaft ist, dass diese Linie auch von Einheimischen normal genutzt wird und dadurch die Fahrt einen authentischen Einblick in das Leben der Lissabonner bietet.


Ein besonderer Tipp zum Ausgehen: Die „Docas“ am Hafen sind alte Speicherhallen, die mittlerweile sehr hübsch renoviert wurden. Hier sind jede Menge Bars, Restaurants und Cafes untergebracht, in denen man einen wunderschönen Blick auf den Hafen hat.


Mein Restaurantvorschlag: Das 5 Oceans, in dem hauptsächlich Fisch serviert wird.


Zur weiteren Beratung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung

 

Ihr U. Dedolf

 



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